Käferbohnen

Die steirische Käferbohne – eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt

Käferbohnen

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Geschichte

16. Jahrhundert – der Ursprung der Käferbohne. Nach Überlieferungen wurde die Nutzpflanze von Eroberern nach Spanien und England importiert und verbereitete sich in den darauf folgenden Jahren in ganz Mittel- und Nordeuropa.

Anbau bei Imhof als Reihenkultur

Die Käferbohnen wachsen an einem Spalier aus Draht und biologisch abbaubaren Schnüren.
Die Vorteile sind die hohen Erträge auf verhältnismäßig wenig Fläche, und die recht stabilen Erträge. Das Aufstellen des Spaliers, Binden der Schnüre und die Ernte erfordern jedoch viel Handarbeit.

 

Charakteristik

Eine feincremige Konsistenz und ein zart nusssiger Geschmack zeichnen die Käferbohne, auch Feuerbohne genannt, aus. Die Schoten der Käferbohnen werden händisch gepflückt, getrocknet und anschließend ausgedroschen.

Anbau bei Imhof als Mischkultur zusammen mit Mais

Der Vorteil darin liegt darin, das fast alle Arbeiten maschinell gemacht werden können. Dem gegenüber stehen jedoch sehr schwankende Erträge aufgrund von Hitzewellen im Sommer und schwankenden Bedingung bei der Ernte, die erst Ende November möglich ist.

 

Verwendung

Die steirische Käferbohne, ein ausgezeichneter Eiweißlieferant und Ballaststoffspender, die gleichzeitig auch noch fettarm ist! Das macht sie nicht nur für Vegetarier zu einem vollwertigen Fleischersatz.